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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PressPhotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Dr. Rudolf Ziesler, 1928 geboren im bayerischen Ränkam, wächst auf in einer Welt im Wandel. Mit gerade 16 Jahren wird er aus dem Klassenzimmer in den Krieg geschickt – und kehrt geprägt von den Schrecken der Gefangenschaft zurück in ein Land im Wiederaufbau. Mit Disziplin, Bildungshunger und einer gehörigen Portion Entscheidungsfreude arbeitet er sich vom einfachen Bauernsohn zum promovierten Bankdirektor hoch. Er gründet eine Familie, baut sich eine angesehene Existenz auf und kehrt immer wieder zurück zu den Wurzeln in seiner Heimat. Hier blickt er mit 97 Jahren als einer der noch wenigen lebenden Zeitzeugen des Bayerischen Waldes zurück auf eine Epoche, die mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Ein Zitat aus seinem Lieblingsbuch „Antonio Adverso“ steht dabei gleichsam als sein Lebensmotto: „Ziehen, wenn der Funke springt“ – oder übertragen: Es liegt an jedem selbst, an seiner Situation zu verzweifeln, oder das Beste aus seinem Leben zu machen. Autorin Diana Binder erzählt die Geschichte eines entschlossenen und klugen Mannes, der sich detailreich an ein bewegtes Leben erinnert – und dabei auch ein lange gehütetes Familiengeheimnis offenbart. Eine authentische Erzählung voller Zeitgeschichte! "Nicht jammern, sondern anpacken, um das Beste aus den Chancen zu machen, die sich bieten: Dr. Zieslers Weg steht für das, was unsere Region stark macht." (Franz Löffler, Bezirkstagspräsident Oberpfalz)
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Chamer Zeitung (27.07.26)
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„Ziehen, wenn der Funke springt“: Erinnerungen des Zeitzeugen Dr. Rudolf Ziesler aus dem Bayerischen Wald | Oberpfalz, Krieg, Geheimnis, 3. Reich, Ortsgeschichte, Lebensgeschichte, Bayern, Regionalgeschichte, Deutschland, Zweiter Weltkrieg, Familiengeschichte, Biographie, Zeitgeschichte, Familiengeheimnisse, 20. Jahrhundert, Nachkriegszeit, Bayerischer Wald, Landkreis Cham, Bayern, Heimat, Kindheit, Gefangenschaft, Erfolgsgeschichten, Zeitzeugen, Bauer, Bankdirektor | Dr. Rudolf Ziesler, 1928 geboren im bayerischen Ränkam, wächst auf in einer Welt im Wandel. Mit gerade 16 Jahren wird er aus dem Klassenzimmer in den Krieg geschickt – und kehrt geprägt von den Schrecken der Gefangenschaft zurück in ein Land im Wiederaufbau. Mit Disziplin, Bildungshunger und einer gehörigen Portion Entscheidungsfreude arbeitet er sich vom einfachen Bauernsohn zum promovierten Bankdirektor hoch. Er gründet eine Familie, baut sich eine angesehene Existenz auf und kehrt immer wieder zurück zu den Wurzeln in seiner Heimat. Hier blickt er mit 97 Jahren als einer der noch wenigen lebenden Zeitzeugen des Bayerischen Waldes zurück auf eine Epoche, die mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Ein Zitat aus seinem Lieblingsbuch „Antonio Adverso“ steht dabei gleichsam als sein Lebensmotto: „Ziehen, wenn der Funke springt“ – oder übertragen: Es liegt an jedem selbst, an seiner Situation zu verzweifeln, oder das Beste aus seinem Leben zu machen. Autorin Diana Binder erzählt die Geschichte eines entschlossenen und klugen Mannes, der sich detailreich an ein bewegtes Leben erinnert – und dabei auch ein lange gehütetes Familiengeheimnis offenbart. Eine authentische Erzählung voller Zeitgeschichte! | ziehen-wenn-der-funke-springt-erinnerungen-des-zeitzeugen-dr-rudolf-ziesler-aus-dem-bayerischen-wald- | „Ziehen, wenn der Funke springt“: Erinnerungen des Zeitzeugen Dr. Rudolf Ziesler aus dem Bayerischen Wald | Ein Jahrhundert zwischen Krieg, Familiengeheimnissen und mutigen Entscheidungen | /uploads/produkt/ziehen-wenn-der-funke-springt-erinnerungen-des-zeitzeugen-dr-rudolf-ziesler-aus-dem-bayerischen-wald-/ziehen-wenn-der-funke-springt-erinnerungen-des-zeitzeugen-dr-rudolf-ziesler-aus-dem-bayerischen-wald--default-2026-01-23-123507.jpg | 19.90 | 448 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-559-3 | 1. Auflage 2026 | |||||||||||||
| -95 | ok |
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Von duftenden Seifen über ausgefallene Schals bis hin zu glänzenden Schmuckstücken: Entdecken Sie die ideenreiche, qualitätsbewusste und handwerkliche Seite der Oberpfalz! Ob Traditionsbetrieb oder junges Label: In heimischen Manufakturen entstehen individuelle, authentische und hochwertige Produkte, die sich wohltuend von Massenware abheben. Die Vielfalt, die traditionelle Technik, die Experimentierfreudigkeit: „Handgefertigt aus der Oberpfalz“ steht für Qualität und eine nachhaltige Zukunft. Begleiten Sie Autorin Kristina Sandig auf ihrer spannenden Reise durch Oberpfälzer Manufakturen und lernen Sie die Macher kennen, die mit Liebe und Leidenschaft ans Werk gehen. Von Oberpfalz Markting e. V. empfohlen – Lesetipp!
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Magazin "Die Besprechung" (Dezember 2024) |
Manufakturen in der Oberpfalz | Handgemacht; Bürsten; Haushalt; Uhren; Kaffee; Alkohol; Spirituosen; Whisky; Brennerei; Lebkuchen; Filz; Schneiderei; Kunst; Metall; Geigen; Brauhaus; Bier; Leder; Schuhe; Design; Ostbayern; Bayern; Seifen; Kosmetik; Schmuck; Pralinen; Schokolade; Qualität; Nachhaltig; Umweltbewusst; Essen; Trinken; Genuss; Geheimtipp; Geschenke; Einkauen in der Region; Produkte aus der Region; Manufakturen; Oberpfalz; Tradition; Handwerk; Geschenkideen; Regional; Upcycling; selbstgemacht; Möbel; Keramik; Lampen; Glas | Von duftenden Seifen über ausgefallene Schals bis hin zu glänzenden Schmuckstücken: Entdecken Sie die ideenreiche, qualitätsbewusste und handwerkliche Seite der Oberpfalz! Ob Traditionsbetrieb oder junges Label: In heimischen Manufakturen entstehen individuelle, authentische und hochwertige Produkte, die sich wohltuend von Massenware abheben. Die Vielfalt, die traditionelle Technik, die Experimentierfreudigkeit: „Handgefertigt aus der Oberpfalz“ steht für Qualität und eine nachhaltige Zukunft. Begleiten Sie Autorin Kristina Sandig auf Ihrer spannenden Reise durch Oberpfälzer Manufakturen und lernen Sie die Macher kennen, die mit Liebe und Leidenschaft ans Werk gehen. | manufakturen-in-der-oberpfalz | Manufakturen in der Oberpfalz | Von der Liebe zu handgemachten Dingen | /uploads/produkt/manufakturen-in-der-oberpfalz/manufakturen-in-der-oberpfalz-default-2023-06-14-090434.jpg | 19.90 | 410 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-098-0 | 1. Auflage 2023 | |||||||||||||
| -110 | ok |
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint Mitte Oktober 2026 | /uploads/produkt/endlich-opa/endlich-opa-pressphoto-2026-05-15-101508.jpg | /uploads/produkt/endlich-opa/endlich-opa-leseprobe-2026-09-22-110810.pdf | Heimat |
Toni Lauerer ist Opa geworden (Zitat Toni: „Obwohl dass i no so jung bin!“). Und wenn ein genialer Beobachter wie Toni Lauerer Opa wird, dann macht er das, was alle Opas machen: ganz neue Erfahrungen! Und weil er der Toni ist, muss er seine Erfahrungen in diesem neuen Lebensabschnitt natürlich aufschreiben. Das Ergebnis: ein Buch mit herrlichen Geschichten und sowohl liebevollen als auch hinterkünftigen Szenen, die die gemeinsamen Erlebnisse von Großeltern und Enkelkindern beschreiben – und zwar auf die Art erzählt, die wir von Toni Lauerer kennen: mit einem schelmischen Augenzwinkern, aber nie verletzend und immer lustig! „Endlich Opa“ – eine reine Lesefreude für Opas, Omas, Papas, Mamas, Söhne, Töchter, Enkel und Enkelinnen, Onkel, Tanten, Nachbarn, Nachbarinnen – eigentlich für alle! Freuen Sie sich auf 160 amüsante, erfrischende, manchmal auch herzerwärmende Seiten des Bestsellerautors und frischgebackenen Opas Toni Lauerer! |
Endlich Opa – Lustige Erlebnisse mit dem Nachwuchs | Bayern; Comedy; Mundart; Kindskopf; Bayerisch; Oberpfalz; Geschichten; Bairisch; Geschenkbuch; Lustig; Dialekt; Bayerischer Wald; Kurzgeschichten; Kabarett; Humor; Opa, Oma, Enkel, Tochter, Sohn, Kinder, Tante, Onkel, Nachwuchs, Kindermund, Großvater, Großmutter | Toni Lauerer ist Opa geworden (Zitat Toni: „Obwohl dass i no so jung bin!“). Und wenn ein genialer Beobachter wie Toni Lauerer Opa wird, dann macht er das, was alle Opas machen: ganz neue Erfahrungen! Und weil er der Toni ist, muss er seine Erfahrungen in diesem neuen Lebensabschnitt natürlich aufschreiben. Das Ergebnis: ein Buch mit herrlichen Geschichten und sowohl liebevollen als auch hinterkünftigen Szenen, die die gemeinsamen Erlebnisse von Großeltern und Enkelkindern beschreiben – und zwar auf die Art erzählt, die wir von Toni Lauerer kennen: mit einem schelmischen Augenzwinkern, aber nie verletzend und immer lustig! „Endlich Opa“ – eine reine Lesefreude für Opas, Omas, Papas,Mamas, Söhne, Töchter, Enkel und Enkelinnen, Onkel, Tanten, Nachbarn, Nachbarinnen – eigentlich für alle! Freuen Sie sich auf 160 amüsante, erfrischende, manchmal auch herzerwärmende Seiten des Bestsellerautors und frischgebackenen Opas Toni Lauerer! | endlich-opa | Endlich Opa | Lustige Erlebnisse mit dem Nachwuchs | /uploads/produkt/endlich-opa/endlich-opa-default-2026-05-15-101508.jpg | 17.90 | 0 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-449-0 | 1. Auflage 2026 | |||||||||||||
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Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern.
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Juraland Magazin (März 2022) |
Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | Krimi; Burg Trausnitz; Reiseführer; Gruselgeschichten; Luftbaden; Unheimliche Orte; Sagen; Bayern; Verbrechen; Landshut; Ausflugsführer; Historische Kriminalfälle; Spazierengehen; Sagen; Legenden; Lost Places; Fotografie; Stadtführer; Niederbayern; Ausflüge; True Crime; Mystery; Historisch; Geschichte; Freizeit | Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern. | von-hexen-geistern-und-verbrechern-landshut | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Landshut | Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-default-2023-06-14-093932.jpg | 19.90 | 351 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-827-6 | 2. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Als der junge Lehrer Michael Waltinger sich um die Jahrhundertwende voller Elan und Sachkenntnis für die Pflege von Volkstum und altem Brauch einsetzte, war er in Niederbayern noch allein am Werk. Heute rühmt die Nachwelt seine Verdienste um die heimatgeschichtliche Forschung und Sammlung niederbayerischen Volksgutes. |
Niederbayern TV (November 2023; ab 11:03 Min.) |
Waltinger: Niederbayerische Sagen | Kultur; Brauchtum; Mythos; Glaube; Straubing; Passau; Niederbayern; Tradition; Volksglaube; Deggendorf; Region; Sagen; SüdOst-Verlag; Geschichten; Bayern; Regen; Überlieferung; bayerischer Wald; Mythen; Legenden; Erzählung | Jahrzehntelanger Sammelfleiß und der strenge Grundsatz, nur wahrhaft Volkskundliches zu bringen, machen dieses Buch zum heimatlichen Quellenwerk. | niederbayerische-sagen | Niederbayerische Sagen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/niederbayerische-sagen.jpg | 19.90 | 468 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-779-8 | 7. Auflage 2024 | ||||||||||||||
| -97 | ok |
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Herzallerliebst, der weibliche Grant! In kurzen Sequenzen beschreibt Eva Karl Faltermeier die Schönheit (bayerisch-)femininer Ausnahmezustände. Und diese Geschichten sind schwer unterhaltsam. Denn wenn es knirscht im Gebälk des Lebens, dann liegen Tragik und Komik oft nah beieinander. Und die Brücke zwischen diesen beiden ist: der Grant. Und weil es ja nicht sein kann, dass grantige Männer trotzdem noch als gemütlich gelten, während grantigen Frauen „Haare auf den Zähnen“ nachgesagt werden, hat die Autorin dem weiblichen Grant mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. So charmant wie in diesem Buch, da seien Sie versichert, wurde der weibliche Grant noch nie beleuchtet! |
Deutschlandfunk Kultur (05.05.2025) |
der-grant-der-frau | Der Grant der Frau | Geschichten einer unterschätzten Emotion | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-grant-der-frau.jpg | 14.90 | 460 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-784-2 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
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Annähernd 500 Anekdoten und Witze über den genialen Komiker gestatten einen Einblick in seine hakenschlagende Denkweise und in seine mit Stolperfallen durchsetzte absurde Welt. Die spritzigen Kürzestgeschichten stellen die Persönlichkeitsmerkmale des Humoristen in knapper, witziger Pointierung heraus und setzen ihm ein beeindruckendes und äußerst unterhaltsames Denkmal. |
Magazin "MUH" (Juni 2026) |
Ja, lachen Sie nur! – Die schönsten Karl-Valentin-Anekdoten und -Witze | Witze, Anekdoten, Humor, Kurzgeschichten | Annähernd 500 Anekdoten und Witze über den genialen Komiker gestatten einen Einblick in seine hakenschlagende Denkweise und in seine mit Stolperfallen durchsetzte absurde Welt. Die spritzigen Kürzestgeschichten stellen die Persönlichkeitsmerkmale des Humoristen in knapper, witziger Pointierung heraus und setzen ihm ein beeindruckendes und äußerst unterhaltsames Denkmal. | ja-lachen-sie-nur | Ja, lachen Sie nur! | Die schönsten Karl-Valentin-Anekdoten und -Witze | /uploads/produkt/ja-lachen-sie-nur/ja-lachen-sie-nur-default-2023-08-28-113107.jpg | 16.90 | 343 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-543-2 | 7. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/willkommen-im-spiegelsaal-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-willkommen-im-spiegelsaal.pdf | Heimat |
Zwei Jahre hat sich Toni Lauerer Zeit genommen, hat sich und seine Mitmenschen beobachtet und sich aufgeschrieben, was er dabei erlebt hat – und es hat sich rentiert! Herausgekommen ist ein Buch mit vielen köstlichen Geschichten über die kleinen, manchmal auch die großen Peinlichkeiten des „normalen“ Lebens. Toni Lauerer beklagt die Jammerlappenmentalität von Männern über 50, wozu er natürlich nicht gehört: „Bloß auf dem Papier bin i über 50, innerlich maximal 25!“ Er schildert sehr drastisch seine Erlebnisse bei der Darmspiegelung, zu der ihn seine Gattin gezwungen hat, weil sie nicht einsehen will, dass er innerlich noch so jung ist. Die Leser dürfen sich auf 160 Seiten blankes Vergnügen freuen, so wie man es von Toni Lauerer gewohnt ist! Und bitte Taschentücher für Lachtränen nicht vergessen! |
Viele unglaubliche, unterhaltsame und auch nachdenkliche Geschichten und Anekdoten kann man in "Willkommen im Spiegelsaal" nachlesen. |
Lauerer: Willkommen im Spiegelsaal | Toni Lauerer, Kabarett, Satire, Humor, Bayerischer Humor, Willkommen, Spiegelsaal, Mitmenschen, Geschichten, Peinlichkeiten, Alltag, Jammerlappenmentalität, Darmspiegelung, Vergnügen, Lachtränen, Lauerer | Die Leser dürfen sich auf 160 Seiten blankes Vergnügen freuen, so wie man es von Toni Lauerer gewohnt ist! Und bitte Taschentücher für Lachtränen nicht vergessen! | willkommen-im-spiegelsaal | Willkommen im Spiegelsaal | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/willkommen-im-spiegelsaal.jpg | 14.90 | 348 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-305-9 | 1. Auflage 2014 | ||||||||||||||
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Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. Aus zugänglichem Aktenmaterial des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Bundesarchivs sowie zahlreichen Berichten von Zeitzeugen enthüllt sich die Lebensgeschichte eines Mannes, der lieber Hundezüchter oder Tanzlehrer geworden wäre, dann aber als Scharfrichter in einer der blutigsten Epochen des 20. Jahrhunderts traurige Berühmtheit erlangte.
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Ulricht Göpfert (24.04.2017, Link) |
Dachs: Tod durch das Fallbeil - Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893-1972) | Johann Dachs, Tod, Fallbeil, Scharfrichter, Deutschland, deutsch, Johann Reichhardt, 1893-1972, deutsches Volk, Todeskandidaten, Mörder, Widerstandskämpfer, Wiener, Wien, Giftmischerin, Martha Marek, Studentin, Sophie Scholl, 21-jährig, Befehl, amerikanisch, Amerika, Militärregierung, Nazis, Nazigrößen, Galgen, Oswald Pohl, Chef, SS-Wirtschaftshauptamt, Gericht, Westdeutschland, NS-Zeit, Süddeutschland, Mitteldeutschland, Österreich, Böhmen, Entlassung, Arbeitslager, 1949, versteckt, Oberbayern, 1972, Pflegeheim, München, Aktenmaterial, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Bayern, bayerisch, Bundesarchiv, Berichte, Zeitzeugen, Lebensgeschichte, Hundezüchter, Tanzlehrer, blutig, Epoche, 20. Jahrhundert, traurig, Berühmtheit | Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. | tod-durch-das-fallbeil | Tod durch das Fallbeil | Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893 – 1972) | /uploads/produkt/tod-durch-das-fallbeil/tod-durch-das-fallbeil-default-2023-06-22-104551.jpg | 16.90 | 266 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-432-2 | 3. Auflage 2023 | |||||||||||||
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In über 100 Sagen nimmt Ludolf Silvanus die Leser mit auf eine geheimnisvolle Reise durch tief-dunkle Wälder, auf sagenumwobene Gipfel und zu geheimnisvollen Schlössern – quer durch den Bayerischen Wald und den Böhmerwald. Die Sagen erzählen von der verschwundenen Burg auf dem Bogenberg, vom versteckten Schatz im Königlichen Wald zwischen Osser und Zwercheck, von der Schlangenkönigin vom Natternberg, vom Feenpalast im Silberberg, von den verbannten Geistern vom Schwarzwihrberg oder vom Gruselschloss auf dem Schwärzenberg. Hinter dem Pseudonym Ludolf Silvanus verbirgt sich Ludolf Stuiber (* 29.3.1861 in Roding, † 19.1.1939), der Anfang des 20. Jahrhunderts Sagen aus dem Bayer- und Böhmerwald zusammentrug. In der Mythologie gilt der Gott Silvanus als Wächter und Beschützer des Waldes. |
BR / Eins zu Eins. Der Talk (06.07.2026) |
Ludolf Silvanus – Sagen aus dem Bayerischen Wald & dem Böhmerwald | Böhmerwald, Cham, Sagen, Zwiesel, Deggendorf, bayerischer Wald, Böhmen, Freyung, Grafenau, Bad Kötzting, Legenden, Viechtach, Niederbayern, Passau, Roding, Regen, Märchen, Oberpfalz, Bayerwald, Teufel, Bogen, Straubing, Regensburg, Ludolf Silvanus, Schönwerth, Ludolf Stuiber, 20. Jahrhundert, Mythologie, Gott des Waldes, Wald, Schatz, Schatzsuche, Nationalpark, Berge, Seen, Burgen, Schlösser, geheimnisvoll, Arber, Arbersee, Osser, Rachel, 3 Sessel, Hoher Bogen, unheimlich | In über 100 Sagen nimmt Ludolf Silvanus die Leser mit auf eine geheimnisvolle Reise durch tief-dunkle Wälder, auf sagenumwobene Gipfel und zu geheimnisvollen Schlössern – quer durch den Bayerischen Wald und den Böhmerwald. Die Sagen erzählen von der verschwundenen Burg auf dem Bogenberg, vom versteckten Schatz im Königlichen Wald zwischen Osser und Zwercheck, von der Schlangenkönigin vom Natternberg, vom Feenpalast im Silberberg, von den verbannten Geistern vom Schwarzwihrberg oder vom Gruselschloss auf dem Schwärzenberg. Hinter dem Pseudonym Ludolf Silvanus verbirgt sich Ludolf Stuiber (* 29.3.1861 in Roding, † 19.1.1939), der Anfang des 20. Jahrhunderts Sagen aus dem Bayer- und Böhmerwald zusammentrug. In der Mythologie gilt der Gott Silvanus als Wächter und Beschützer des Waldes. | ludolf-silvanus | Ludolf Silvanus | Sagen aus dem Bayerischen Wald & dem Böhmerwald | /uploads/produkt/ludolf-silvanus/ludolf-silvanus-default-2025-06-05-123620.jpg | 19.90 | 416 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-838-2 | 1. Auflage 2025 |
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