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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (November 2024) |
Die kaiserliche Münzprägung Milet | Münzprägung; Milet; Kaiser; kaiserliche Milet; Apollon von Didyma; römische Kaiserzeit; römische Herrschaft; sammeln; Fallstudie | Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. Die Publikation bietet einen umfangreichen Katalog der städtischen Münzprägung Milets in der römischen Kaiserzeit. Die Münzen waren ein Medium, mit dem sich die Stadt lokal und überregional präsentierte. Anhand des Bildprogramms wird das Spannungsfeld zwischen römischer Herrschaft, altehrwürdigen lokalen Kulten sowie der Konkurrenz zu anderen Städten beleuchtet. | die-kaiserliche-muenzpraegung-milets | Die kaiserliche Münzprägung Milets | Berliner Numismatische Forschungen Band 13: Fallstudie zur Entwicklung der Repräsentation, Perzeption und Integration der römischen Autorität im kollektiven Selbstverständnis der Städte Kleinasien | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-default-2023-12-06-113229.jpg | 49.00 | 2109 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-244-1 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
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Ohne die umfangreichen Recherchen des Autors zu den Jetons der Schweiz wäre die Geldgeschichte des Landes im Herzen Europas um einiges ärmer. Der Autor hat mit Akribie und jahrelangem Sondieren nach den teilweise äusserst seltenen Geprägen nun ein Nachtragsbuch zu den drei Themen Konsumgeld der Schweiz, Biermarken der Schweiz und Milchmarken der Schweiz zusammengestellt, welches eine grosse Anzahl neu entdeckter Wertmarken beinhaltet – insgesamt 880 Nummern. Wie üblich findet der Interessierte oft diverse Hintergrundinformationen, welche sonst kaum auffindbar sind. Als zusätzliches Kapitel fügte Ruedi Kunzmann eine Zusammenstellung der Trammarken der Schweiz hinzu. Die weltweite Sammlerschaft dieser speziellen Gepräge wird es ihm danken. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (September 2023) |
Schweizer Konsumgeld, Biermarken, Milchmarken, Trammarken | Bier; Brauerei; Schweiz; Biermarken; Sammlerkatalog; Schweiz; Münzen; Konsumgeld; Numismatik; Jetons; Milchmarken; Bauern; Katalog; Schweiz; Milch; Bewertungen | Ohne die umfangreichen Recherchen des Autors zu den Jetons der Schweiz wäre die Geldgeschichte des Landes im Herzen Europas um einiges ärmer. Der Autor hat mit Akribie und jahrelangem Sondieren nach den teilweise äusserst seltenen Geprägen nun ein Nachtragsbuch zu den drei Themen Konsumgeld der Schweiz, Biermarken der Schweiz und Milchmarken der Schweiz zusammengestellt, welches eine grosse Anzahl neu entdeckter Wertmarken beinhaltet – insgesamt 880 Nummern. Wie üblich findet der Interessierte oft diverse Hintergrundinformationen, welche sonst kaum auffindbar sind. Als zusätzliches Kapitel fügte Ruedi Kunzmann eine Zusammenstellung der Trammarken der Schweiz hinzu. Die weltweite Sammlerschaft dieser speziellen Gepräge wird es ihm danken. | schweizer-konsumgeld-biermarken-milchmarken-trammarken | Schweizer Konsumgeld, Biermarken, Milchmarken, Trammarken | /uploads/produkt/schweizer-konsumgeld-biermarken-milchmarken-trammarken/schweizer-konsumgeld-biermarken-milchmarken-trammarken-default-2023-04-19-112230.jpg | 49.90 | 985 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-242-7 | 1. Auflage 2023 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 69,00 Euro auf 29,90 Euro! Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. |
Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Dezember 2024) |
Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | mecklenburgische Münzen; Wittenprägung; Mecklenburg; Pfennig; lübische Pfennig; Hohlpfennig; Holstein; Pommer; 14. Jahrhundert; Silbernominal; werlesch-mecklenburgische Witten; Prägungen | Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. | die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430 | Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | /uploads/produkt/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430-default-2023-04-20-121035.jpg | 29.90 | 784 | 17 x 24 | 978-3-86646-235-9 | 1. Auflage 2023 | ||||||||||||||
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Unter dem Rahmenthema „Geld und Wirtschaft im Südwesten“ wendet sich die vorliegende Festschrift, die zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden herausgegeben wurde, einem münzhistorisch reichen Raum zu, der für Numismatiker unbegrenzte Forschungsfelder und Themenstellungen von der Antike bis zur Gegenwart bietet. Mitglieder und weitere Numismatiker, die der Gesellschaft freundschaftlich verbunden und als Referenten der Jubiläumstagung „18. Deutsches und 56. Süddeutsches Münzsammlertreffen“ vorgesehen sind, legen Forschungsbeiträge vor, die diesen weiten Bogen widerspiegeln. Nach den beiden vereinshistorischen Beiträgen des Herausgebers (Geschichte der Gesellschaft 1971-2021, Katalog ihrer Medaillen und Abzeichen) widmen sich vier Abhandlungen numismatischen und wirtschaftlichen Fragestellungen aus der Zeit der Kelten und Römer. Sie reichen von der Klassifizierung der keltischen Münzen des Typs Nauheim und ihrer Funktion im Salzhandel der Eisenzeit (Ulrich Klöppel) über die Rolle des Geldes in der Beziehung zwischen Römern und Germanen, wie Tacitus sie beschreibt (Sven Günther), bis zu den komplizierten inflationären Geldverhältnissen im deutschen Südwesten der spätrömischen Zeit (Wolfram Weiser). Timo Kissinger zeigt schließlich auf, welche historischen Erkenntnisse die Auswertung von Fundmünzen im römischen Rheinhessen erbringen kann. Was es mit dem Nibelungenhort auf sich hat, erforscht Sebastian Steinbach durch eine neue Sichtung und Interpretation der Befunde im Nibelungenlied. Einer Glanzperiode der spätmittelalterlichen Münzgeschichte des mittelrheinischen Raumes widmen sich zwei Beiträge mit Blick auf die kurmainzischen Goldgulden. Während Ulrich Klein die Stempelfolge der Prägungen von 1365 bis 1373/1374 mit dem stehenden Erzbischof untersucht, beschreiben Christian Stoess und Kirill Tschernyschow den Bestand und die historischen Hintergründe der Sammlung Mainzer Goldgulden in der Eremitage von St. Petersburg. Den münzvertraglichen Beziehungen zwischen Kurmainz und den rheinischen Partnern, insbesondere Kurpfalz, gehen Konrad Schneider und Karl Weisenstein nach. Das 17. Jahrhundert beleuchten Eckhart Pick mit einer Bestandsaufnahme der Prägungen in Mainz zur Schwedenzeit (1631-1636) und Wolfgang Dobras mit einer Darstellung der zwielichtigen hohenloheschen Münzproduktion Ulrich Burkhard Willerdings in der Zweiten Kipperzeit einschließlich der nachfolgenden juristischen Auseinandersetzung. Die Reihe der Beiträge beschließt Frank Berger mit einer Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse Georg Forsters, die stellvertretend die prekären finanziellen Verhältnisse von Gelehrten im 18. Jahrhundert erhellt. |
geld-und-wirtschaft-im-suedwesten | Geld und Wirtschaft im Südwesten | Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden von 1921 e. V. | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/geld-und-wirtschaft-im-suedwesten.jpg | 24.90 | 768 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-211-3 | 1. Auflage 2021 | |||||||||||||||||
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Eine Fundgrube an Informationen aus fast 3.000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. Beinhaltet sind mit rund 4.000 Stichwörtern unzählige Einzelinformationen quer durch alle Bereiche der Numismatik, über Münzfüße, zur Münztechnik und zu den Münzmetallen. Zudem eine enorme Vielfalt an Münznominalen und Münzbezeichnungen bis hin zu den Spott- und Spitznamen. Darüber hinaus die Währungen aller Länder, die Fachsprache der Münz- und Medaillensammler, die antiken Münzen Griechenlands, Roms, der Kelten und des Byzantinischen Reichs im Überblick. Abgerundet wird das Lexikon mit Kurzbiografien bedeutender Medailleure, großer Sammler und Numismatiker und Basisinformationen zur Heraldik, Faleristik, Mythologie und Wirtschaftsgeschichte. |
Insbesondere den jüngsten Entwicklungen auf dem Münzenmarkt, die der Euro mit sich brachte, will "Das große Münzlexikon von A bis Z" Rechnung tragen. In seinem Vorwort sagt dessen Autor Helmut Kahnt: "Gerade den zahlreichen neuen Sammlern, die in den letzten Jahren seit der Einführung des Euro die Münzen (...) als Sammelobjekte entdeckt haben, soll mit dem Lexikon ein Hilfsmittel zur Orientierung (...) gegeben werden. Dazu war es erforderlich, viele zusätzliche Begriffe über neue Währungsbezeichnungen, Anlegermünzen, moderne Münzmetalle u.a. aufzunehmen." Das großformatige, gebundene Münzlexikon bietet rund viertausend Stichwörter sowie zahlreiche Abbildungen. |
Kahnt: Das große Münzlexikon von A bis Z | Helmut Kahnt, Münzlexikon, Münzen, Numismatik, Münzkunde, Münzwesen, Geld, Nachschlagewerk, Übersicht, Sammeln, Sammlung, Münzsammlung, Münzsammlungen, Lexikon, Medaille, Medaillen, Marke, Marken, Geldschein, Geldscheine, Banknote, Banknoten, Münzabbildung, Münzabbildungen, Münzgeschichte, vormünzlich, Zahlungsmittel, Anlegeprägungen, Euro, Münzfüße, Münztechnik, Münzmetalle, Münznominale, Münzbezeichnungen, Spottnamen, Spitznamen, Währungen, Länder, Fachsprache, Münzsammler, Medaillensammler, antike Münzen, Griechenland, Rom, griechisch, römisch, Kelten, keltisch, byzantinisches Reich, Byzanz, Medailleure Sammler, sammeln, Sammlung, Numismatiker, Heraldik, Faleristik, Mythologie, Wirtschaftsgeschichte | Das große Münzlexikon – eine Fundgrube an Informationen aus fast 3000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. | das-grosse-muenzlexikon | Das große Münzlexikon | von A bis Z | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-grosse-muenzlexikon.jpg | 14.95 | 2130 | 21 x 28 | 978-3-89441-550-1 | 1. Auflage 2005 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/notgeld-der-besonderen-art-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-notgeld-der-besonderen-art.pdf | Sammeln |
Eines der interessantesten und reizvollsten Gebiete des deutschen Notgelds ist das sogenannte Notgeld der besonderen Art.
In diesem komplett farbigen Katalog werden alle deutschen Notgeldausgaben aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhlichen Materialien zusammengefasst, umfangreich mit über 450 Fotos abgebildet und aktuell bewertet. Aufgenommen wurden das Bielefelder Stoffgeld mit seinen prächtigen Ausgaben auf Leinen, Seide und Samt, das Osterwiecker und Pößnecker Ledergeld sowie Notgeld aus Aluminiumfolie und aus Holz. Dabei werden viele bisher nicht verzeichnete Ausgaben, Varianten, Proben und Fehldrucke dokumentiert.
Der Katalog schließt somit eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und sollte zur Pflichtlektüre jedes Notgeldsammlers zählen.
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Grabowski: Notgeld der besonderen Art - Geldscheine aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhnlichen Materialien | Hans-Ludwig Grabowski, Hans-Ludwig Besler, Notgeld, Geldscheine, Stoffgeld, Leinen, Seide, Samt, Ledergeld, Papiergeld, Notgeld aus Holz, Katalog, Banknoten, besonders, der besonderen Art, Deutsches Notgeld, Band 9, Stoff, Leder, ungewöhnlich, Materialien, interessant, reizvoll, deutsch, Deutschland, Notgeldausgaben, Bielefelder Stoffgeld, prächtig, Ausgaben, Osterwiecker Ledergeld, Pößnecker Ledergeld, Notgeld, Aluminiumfolie, Alufolie, Holz, Varianten, Proben, Fehldrucke, Notgeldsammler, Sammler, sammeln, Sammlung | Eines der interessantesten und reizvollsten Gebiete des deutschen Notgelds ist das sogenannte Notgeld der besonderen Art. In diesem komplett farbigen Katalog werden alle deutschen Notgeldausgaben aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhlichen Materialien zusammengefasst, umfangreich mit über 450 Fotos abgebildet und aktuell bewertet. Der Katalog schließt eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und sollte zur Pflichtlektüre jedes Notgeldsammlers zählen. | notgeld-der-besonderen-art | Notgeld der besonderen Art | Deutsches Notgeld, Band 9 – Geldscheine aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhnlichen Materialien | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/notgeld-der-besonderen-art.jpg | 29.80 | 310 | 14,8 x 21 | 978-3-924861-93-3 | 1. Auflage 2005 | ||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/bibliographie-zur-deutschen-phaleristik-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-bibliographie-zur-deutschen-phaleristik.pdf | Sammeln |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 34,50 Euro auf 19,90 Euro!
Ordenskunde zugänglich gemacht, dank Jörg Nimmergut. Nun stellt der Experte ein weiteres Mal seine Fachkompetenz unter Beweis und legt die erste umfassende Bibliographie zur deutschen Phaleristik vor. Nicht nur die während der letzten zwei Jahrzehnte stetig gestiegene Zahl an Publikationen zum Thema, sondern vor allem auch die Tatsache, dass sich die Ordenskunde im Laufe der Jahre – ebenso wie die Numismatik und die Heraldik – als historische Hilfswissenschaft etabliert hat, haben eine Bibliographie zwingend notwendig gemacht. Bücher aus allen Bereichen der Phaleristik – z.B. der Geschichte des Ordenswesens, aber auch Fragen der Symbolik, soziologische Themen oder der Komplex Herstellung und Materialien sowie Kopie und Fälschungserkennung – haben in diese Bibliographie Eingang gefunden. Auch Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen wurden berücksichtigt.
Nicht nur Ordenssammler werden davon profitieren, auch Historikern und Forschern aus den verschiedensten Fachrichtungen wird diese Bibliographie ein zuverlässiges Hilfsmittel sein. Insgesamt sind über 15.000 Publikationen erfasst worden. Durch ein einfaches aber dennoch übersichtliches System mit nahezu 1.000 Findstellen sind die gesuchten Titel sofort präsent.
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Mit der Bibliographie zur deutschen Phaleristik ist es Jörg Nimmergut, dem Altmeister unter den deutschen Ordenskundlern, gelungen, eine große Lücke in der deutschen Ordensliteratur zu schließen. Dieses umfassende Nachschlagewerk über die ordenskundlichen Veröffentlichungen hilft nicht nur den Sammlern und Historikern, es fördert auch das Ansehen der Phaleristik als historische Hilfswissenschaft. |
Nimmergut: Bibliographie zur deutschen Phaleristik | Jörg Nimmergut, Bibliographie, deutsch, Phaleristik, Orden, Ehrenzeichen, Katalog, Schrifttum, inländisch, ausländisch, Inland, Ausland, Standardwerk, Ordenskunde, Numismatik, Heraldik, historische Hilfswissenschaft, Geschichte des Ordenswesens, Symbolik, Soziologie, Herstellung, Materialien, Kopie, Fälschungserkennung, geschichtlich, symbolisch, soziologisch, Fälschung, kopieren, fälschen, Zeitschriften, Zeitungen, Ordenssammler, Sammler, sammeln, Historiker, Forscher | Bücher aus allen Bereichen der Phaleristik haben in diese Bibliographie Eingang gefunden. Auch Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen wurden berücksichtigt. Nicht nur Ordenssammler werden davon profitieren, auch Historikern und Forschern aus den verschiedensten Fachrichtungen wird diese Bibliographie ein zuverlässiges Hilfsmittel sein. | bibliographie-zur-deutschen-phaleristik | Bibliographie zur deutschen Phaleristik | Übersicht über das gesamte Schrifttum zu deutschen Orden und Ehrenzeichen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/bibliographie-zur-deutschen-phaleristik.jpg | 19.90 | 1890 | 17 x 24 | 978-3-86646-060-7 | 1. Auflage 2010 | |||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint im Herbst 2026 | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-pressphoto-2025-12-17-113553.jpg | Sammeln |
Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. |
Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? Berliner Numismatische Forschungen | Renaissancemedaillen Numismatik Münzgeschichte Geldgeschichte Frauendorfer 1921 | Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. | der-fall-heinrich-von-frauendorfer-ein-minister-als-faelscher-und-betrueger- | Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? | Berliner Numismatische Forschungen | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-default-2025-12-17-113553.jpg | 49.00 | 0 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-270-0 | 1. Auflage 2026 | ||||||||||||||
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Das Werk katalogisiert alle schwedischen Münzen von der Wikingerzeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart, die königlichen Medaillen und die Banknoten der Reichsbank von 1666 bis heute. Die Taschenbuchversion ist die komprimierte Version von SVERIGES GULDMYNT 1512-2020 und SVERIGES MYNTBOK 995-2022 und verwendet das gleiche Seriennummernsystem zur einfachen Identifizierung der Münzen. Darüber hinaus ist für jede Münze eine Konkordanz zu älteren Standardwerken angegeben. THE COIN BOOK erscheint jährlich mit den neuesten Preisaktualisierungen, neuen Varianten, Prägefehlern usw. sowie den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zuordnung und Neuzuordnung von Münzarten und -typen. Das COIN BOOK wird zu einem lebenden Dokument, das alle Änderungen fortlaufend verwaltet, um dem Sammler einen maximalen Nutzen und Einblick in die Veränderungen des Marktes zu bieten.
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2025 Myntarsboken Sveriges Mynt 995-2024, 1. Auflage 2025 | Das Werk katalogisiert alle schwedischen Münzen von der Wikingerzeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart, die königlichen Medaillen und die Banknoten der Reichsbank von 1666 bis heute. Die Taschenbuchversion ist die komprimierte Version von SVERIGES GULDMYNT 1512-2020 und SVERIGES MYNTBOK 995-2022 und verwendet das gleiche Seriennummernsystem zur einfachen Identifizierung der Münzen. Darüber hinaus ist für jede Münze eine Konkordanz zu älteren Standardwerken angegeben. THE COIN BOOK erscheint jährlich mit den neuesten Preisaktualisierungen, neuen Varianten, Prägefehlern usw. sowie den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zuordnung und Neuzuordnung von Münzarten und -typen. Das COIN BOOK wird zu einem lebenden Dokument, das alle Änderungen fortlaufend verwaltet, um dem Sammler einen maximalen Nutzen und Einblick in die Veränderungen des Marktes zu bieten. | 2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025 | 2025 Myntarsboken Sveriges Mynt 995-2024, 1. Auflage 2025 | /uploads/produkt/2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025/2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025-default-2025-03-28-122041.jpg | 19.90 | 713 | 14,8 x 21,0 | 978-91-531-1992-0 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||||||
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Wieder durchgehend FARBIG! Die ideale Richtschnur zum Aufbau einer 2-Euro-Münzen-Sammlung – mit aktuellen Bewertungen! In diesem Katalog findet der Sammler sämtliche 2-Euro-Münzen aller Euro-Länder inklusive der Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die offiziellen Sammlerausgaben in Foldern, Münzkarten und Blistern sowie in der Qualität „Polierte Platte“. Der Katalog ist durchgehend farbig bebildert. Alle Münzen sind mit aktuellen Auflagezahlen versehen und marktgerecht bewertet. Für den Sammler von 2-Euro-Münzen stellt dieser Katalog die ideale Richtschnur für den Aufbau und die Verwaltung seiner eigenen Sammlung dar.
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zu Vorauflagen und zur aktuellen Auflage des periodisch erscheinenden "2-Euro-Münzen"-Katalogs: Deutsches Münzen-Magazin (Juli 2024)
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Die 2-Euro-Münzen | Polierte Platte; Numismatik; Blister; Umlaufmünzen; Kleinstaaten; Sondermünzen; Euro Münzen; Euromünzen; Münzkarten; Bewertungen; Geschichte; Battenberg | Die ideale Richtschnur zum Aufbau einer 2-Euro-Münzen-Sammlung – mit aktuellen Bewertungen! In diesem Katalog findet der Sammler sämtliche 2-Euro-Münzen aller Euro-Länder inklusive der Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die offiziellen Sammlerausgaben in Foldern, Münzkarten und Blistern sowie in der Qualität „Polierte Platte“. Der Katalog ist durchgehend farbig bebildert. Alle Münzen sind mit aktuellen Auflagezahlen versehen und marktgerecht bewertet. Für den Sammler von 2-Euro-Münzen stellt dieser Katalog die ideale Richtschnur für den Aufbau und die Verwaltung seiner eigenen Sammlung dar. | die-2-euro-muenzen | Die 2-Euro-Münzen | Katalog der 2-Euro-Umlauf- und Sondermünzen aller Euro-Staaten | /uploads/produkt/die-2-euro-muenzen/die-2-euro-muenzen-default-2025-12-17-103010.jpg | 34.90 | 636 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-273-1 | 17. Auflage 2026 |
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