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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PressPhotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/waldbrueder/waldbrueder-pressphoto-2023-01-03-085921.jpg | Heimat |
Anfangs der 1930er Jahre herrscht auch im kleinen Dorf Untergrainau bei Garmisch bittere Not. Manchem Familienvater bleibt kaum ein anderer Ausweg als die Wilderei, um seine Kinder zu versorgen. Es gibt allerdings auch Wildschützen aus Leidenschaft, denen das Jagdfieber im Blut liegt und die der Ansicht sind, das Wild gehöre allen – nicht nur dem Jagdpächter. Kein Wunder, dass die uralte Feindschaft zwischen Jägern und Wilderern keine Ruhe findet. Selbst Unbeteiligte haben unter dieser Gegnerschaft zu leiden. Das muss die junge Bauerntochter Magda erfahren, deren Brüder berüchtigte Wildschützen sind und die sich ausgerechnet in einen Jäger verliebt. Bei einem Pirschgang auf dem Griesberg kommt es schließlich zum tragischen Aufeinandertreffen der Kontrahenten ... Der Grainauer Josef Bader berichtet hier von einer wahren Begebenheit. In seinem packenden Roman macht er die drückende Atmosphäre in den schlimmen Jahren vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten greifbar. Damit entsteht ein schlüssiges Zeitzeugnis, dem Bader durch die Verwendung der Werdenfelser Mundart und eine hochdramatische Erzählweise Leben verleiht. |
Waldbrüder – Wildererroman nach einer wahren Begebenheit | Wild, Roman, Wald, Waldbrüder, wahre Geschichte, True Crime, Jäger, jagen, Wildern, Historischer Roman | Anfangs der 1930er Jahre herrscht auch im kleinen Dorf Untergrainau bei Garmisch bittere Not. Manchem Familienvater bleibt kaum ein anderer Ausweg als die Wilderei, um seine Kinder zu versorgen. Es gibt allerdings auch Wildschützen aus Leidenschaft, denen das Jagdfieber im Blut liegt und die der Ansicht sind, das Wild gehöre allen – nicht nur dem Jagdpächter. Kein Wunder, dass die uralte Feindschaft zwischen Jägern und Wilderern keine Ruhe findet. Selbst Unbeteiligte haben unter dieser Gegnerschaft zu leiden. Das muss die junge Bauerntochter Magda erfahren, deren Brüder berüchtigte Wildschützen sind und die sich ausgerechnet in einen Jäger verliebt. Bei einem Pirschgang auf dem Griesberg kommt es schließlich zum tragischen Aufeinandertreffen der Kontrahenten ... Der Grainauer Josef Bader berichtet hier von einer wahren Begebenheit. In seinem packenden Roman macht er die drückende Atmosphäre in den schlimmen Jahren vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten greifbar. Damit entsteht ein schlüssiges Zeitzeugnis, dem Bader durch die Verwendung der Werdenfelser Mundart und eine hochdramatische Erzählweise Leben verleiht. | waldbrueder | Waldbrüder | Wildererroman nach einer wahren Begebenheit | /uploads/produkt/waldbrueder/waldbrueder-default-2023-01-03-085921.jpg | 16.50 | 361 | 13,5 x 21,5 | 978-3-89251-437-4 | 2. Auflage | |||||||||||||||
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Die vorliegende „Königliche Prägung“ komplettiert die 3-bändige Neubearbeitung der Münzgeschichte Habsburg-Lothringen. Dieser chronologisch erste Band beinhaltet einleitend die historische Entwicklung, anschließend die rechtlichen Grundlagen. Die Kombination von Münzbild und Legende ist Basis für die Definition des Münztyps, erfasst mit einer viergliedrigen, sprechenden Ordnungszahl (für Region, Periode und Nominale). Analog ist der Katalog aufgebaut, ergänzt um Technika und Konkordanz zu den bekannten Zitierwerken; dieser Systematik folgen auch die Abbildungen auf den 32 Tafeln. Eine deutsch- sowie englischsprachige Zusammenfassung ist angeschlossen. Beachten Sie bitte den ergänzenden Bewertungsband, der separat erhältlich ist.
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Geldgeschichtliche Nachrichten (Mai 2023) |
muenzgeschichte-habsburg-lothringen-band-1 | Münzgeschichte Habsburg-Lothringen, Band 1 | Königliche Prägung 1740 – 1780 | /uploads/produkt/muenzgeschichte-habsburg-lothringen-band-1/muenzgeschichte-habsburg-lothringen-band-1-default-2022-11-03-112408.jpg | 98.00 | 2243 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-227-4 | 1. Auflage 2022 | ||||||||||||||||
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Ergänzungsband zu Münzgeschichte Habsburg-Lothringen. Königliche Prägung 1740 – 1780
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muenzgeschichte-habsburg-lothringen-bewertungen-zu-band-1 | Münzgeschichte Habsburg-Lothringen, Bewertungen zu Band 1 | Königliche Prägung 1740 – 1780 | /uploads/produkt/muenzgeschichte-habsburg-lothringen-bewertungen-zu-band-1/muenzgeschichte-habsburg-lothringen-bewertungen-zu-band-1-default-2022-11-03-112826.jpg | 6.90 | 96 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-228-1 | 1. Auflage 2022 | ||||||||||||||||||
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Jakob Weinbeck |
Magazin "lichtung" (Juli 2023) |
Jakob Weinbeck | Bayern; Deutschland; 20. Jahrhundert; Drittes Reich; Erster Weltkrieg; Nationalsozialismus; Regionalgeschichte; Biographie; SPD-Mitglied; Donaustauf; Krieg; Zweiter Weltkrieg; Ostbayern; Zeitgeschichte; Entnazifizierung | 1882 geboren, hatte der Donaustaufer Jakob Weinbeck ein bewegtes Leben. Er fand sich in den Kriegswirren des Ersten Weltkriegs wieder, erlebte die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den Zweiten Weltkrieg. Als engagiertes SPD-Mitglied geriet er 1933 in eine gefährliche Lage. Gerda Adlhoch hat die Lebensgeschichte ihres Großvaters Jakob Weinbeck niedergeschrieben – herausgekommen ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das nicht nur von der Biografie eines einzelnen Mannes erzählt, sondern sich auch der Ortsgeschichte des Marktes Donaustauf während dieser dunklen Zeit widmet. | jakob-weinbeck | Jakob Weinbeck | Spuren eines Lebens in Donaustauf 1882 - 1967 | /uploads/produkt/jakob-weinbeck/jakob-weinbeck-default-2022-11-28-104005.jpg | 19.90 | 406 | 14,8 x 21 | 978-3-95587-422-3 | 1. Auflage 2022 | |||||||||||||
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Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt.
Weitere Bände der Prägungen auf Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. und deren Familien |
Geldgeschichtliche Nachrichten (Juli 2023) |
Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870 | Medaillenkatalog; Preußische Könige; Medaillen; Kurfürsten und Könige von Brandenburg-Preußen; Olding; Prägungen; Mues; Manfred Olding; Medaillenkunde; Friedrich Wilhelm | Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt. | die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-band-3 | Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870, Band 3 | Friedrich Wilhelm IV. 1840–1861, Wilhelm I. 1861–1870 | /uploads/produkt/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-default-2022-11-28-110111.jpg | 98.00 | 1295 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-229-8 | 1. Auflage 2022 | |||||||||||||
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Bis heute wird der 1877 im dreißigsten Lebensjahr erschossene Georg Jennerwein als rebellischer Wildschütz verehrt. Doch warum genießt der im Jennerwein-Lied sentimental Verklärte immer noch solche Achtung? War Jennerwein wirklich der aufrechte Volksheld, der hinterrücks von einem feigen Jäger niedergestreckt wurde, wie es das Lied suggeriert? In seinem eindringlichen Roman begibt sich Manfred Böckl auf die Spurensuche. Ein verpfuschtes Leben tut sich auf: die Geschichte eines ungeliebten Kindes mit einem von der harten Hand des Stiefvaters verbogenen Charakter, eines immer wieder gnadenlos von der Dorfgemeinschaft geduckten Jugendlichen und schließlich eines zynischen Mannes, dem ein unbändiger Hass auf die selbstgefälligen Honoratioren oder die gehorsamen Diener der Obrigkeit das Leben vergällt. Den Autor interessieren vor allem die Ursachen dieser Entwicklung, die er in den sozialen und gesellschaftlichen Zuständen der damaligen Zeit ausmacht. Vor diesem Hintergrund kann er sich auch fast mitleidig des mörderischen Jagdgehilfen annehmen: In Johann Pföderl, der den Wildschützen erschoss, erkennt er den wahren Bruder Jennerweins in der Chancenlosigkeit und Verlogenheit ihrer Gesellschaft. |
Jennerwein | Bis heute wird der 1877 im dreißigsten Lebensjahr erschossene Georg Jennerwein als rebellischer Wildschütz verehrt. Doch warum genießt der im Jennerwein-Lied sentimental Verklärte immer noch solche Achtung? War Jennerwein wirklich der aufrechte Volksheld, der hinterrücks von einem feigen Jäger niedergestreckt wurde, wie es das Lied suggeriert? In seinem eindringlichen Roman begibt sich Manfred Böckl auf die Spurensuche. Ein verpfuschtes Leben tut sich auf: die Geschichte eines ungeliebten Kindes mit einem von der harten Hand des Stiefvaters verbogenen Charakter, eines immer wieder gnadenlos von der Dorfgemeinschaft geduckten Jugendlichen und schließlich eines zynischen Mannes, dem ein unbändiger Hass auf die selbstgefälligen Honoratioren oder die gehorsamen Diener der Obrigkeit das Leben vergällt. Den Autor interessieren vor allem die Ursachen dieser Entwicklung, die er in den sozialen und gesellschaftlichen Zuständen der damaligen Zeit ausmacht. Vor diesem Hintergrund kann er sich auch fast mitleidig des mörderischen Jagdgehilfen annehmen: In Johann Pföderl, der den Wildschützen erschoss, erkennt er den wahren Bruder Jennerweins in der Chancenlosigkeit und Verlogenheit ihrer Gesellschaft. | jennerwein | Jennerwein | Ein bayerisches Wildererdrama - Historischer Roman | /uploads/produkt/jennerwein/jennerwein-default-2022-12-19-111753.jpg | 11.90 | 233 | 14,5 x 21,5 | 978-3-89251-466-4 | 1. Auflage | ||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/warum-ist-die-donau-so-blau-/warum-ist-die-donau-so-blau--pressphoto-2022-12-19-112938.jpg | Heimat |
Warum die Donau so blau ist? Nun, das scheint sich nicht so einfach erklären zu lassen – denn manchmal ist sie alles andere, nur nicht blau (und die Ungarn bezeichnen sie sogar als blond). Das fängt ja schon gut an, mag sich der Leser denken ... Und es geht auch gut weiter! Denn niemand anderer als Wilma Pfeiffer lädt uns ein zu einer Fahrt ins Blaue, die Donau entlang. Wie in ihrem Erstlingswerk, dem Sisi-Buch „Die wilde Kaiserin", erzählt sie auch hier wieder in ihrem charmanten Plauderton allerlei Merkwürdiges.
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Warum ist die Donau so blau? | Warum die Donau so blau ist? Nun, das scheint sich nicht so einfach erklären zu lassen – denn manchmal ist sie alles andere, nur nicht blau (und die Ungarn bezeichnen sie sogar als blond). Das fängt ja schon gut an, mag sich der Leser denken ... Und es geht auch gut weiter! Denn niemand anderer als Wilma Pfeiffer lädt uns ein zu einer Fahrt ins Blaue, die Donau entlang. Wie in ihrem Erstlingswerk, dem Sisi-Buch „Die wilde Kaiserin", erzählt sie auch hier wieder in ihrem charmanten Plauderton allerlei Merkwürdiges. Dabei interessiert sie sich kaum für die Geografie der Flusslandschaft oder eine Aufzählung der Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem für die besonderen Ereignisse, die sich am oder gar im Fluss abgespielt haben. Da geht es um Sagen wie das Gold der Donaunixe, eine angeschwemmte Muttergottesstatue und den Donaufürsten. Oder um gar „schröckliche“ Geschichten wie die Hinrichtung des Bayerischen Hiasls zu Dillingen, den Tod der Bernauerin unter der Straubinger Donaubrücke oder den Golubacer Drachenstich. Aber auch – im weitesten Sinne – kulturgeschichtliche Betrachtungen weiß die Erzählerin ansprechend zu verpacken, etwa in den Kapiteln „Landler hin – Walzer her", „Die drei Stephane" (Passau, Wien, Budapest) und „Wiener Grant". Äußerst unterhaltsam mäandert unsere Autorin auf ihrer Donaureise also durch Märchen, Mythen und Mutmaßungen. Wie in einem Strudel wird man hineingesogen ins Buch – aber ertrinken wird man nicht, sondern gut gelaunt und um einige Neuigkeiten reicher wieder daraus auftauchen. | warum-ist-die-donau-so-blau- | Warum ist die Donau so blau? | Märchen – Mythen – Mutmaßungen | /uploads/produkt/warum-ist-die-donau-so-blau-/warum-ist-die-donau-so-blau--default-2022-12-19-112938.jpg | 12.90 | 280 | 14,5 x 21,5 | 978-3-89251-515-9 | 1. Auflage 2019 | ||||||||||||||||
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Vom "hässlichen Entlein" zum kaiserlichen Schwan Auf charmante und unterhaltsame Weise gibt sie ihr Wissen nun in Buchform weiter. Dabei kommt es ihr vor allem auf eine glaubwürdige Darstellung der Entwicklung Elisabeths vom schüchternen Mädel aus der bayerischen Provinz zur strahlenden Kaiserin an: Zunehmend befreit sich die junge Frau von der rigiden Etikette des Wiener Hofes, sie emanzipiert sich von ihrer Rolle als schmückendes Attribut des Kaisers und als Garantin der Thronfolge. Sisis Schönheit ist bekannt, weniger bekannt ist vielleicht, welchen Kult sie selbst um ihr Aussehen betrieben hat. Und wie willkommen ihr auch die Bewunderung der Männerwelt war ... |
Die wilde Kaiserin | Vom "hässlichen Entlein" zum kaiserlichen Schwan Der „Mythos Sisi" lässt sich streng wissenschaftlich kaum erklären. Und auch Wilma Pfeiffer hat einen sehr persönlichen Zugang zu der gefeierten österreichischen Kaiserin gefunden. Vor Jahren hat ihr in Wien eine alte Dame, die Großnichte von Elisabeths Hoffriseuse Fanny Angerer, Erstaunliches aus dem Privatleben der Kaiserin berichtet. Seitdem lässt die Sisi unsere Autorin nicht mehr los. Auf charmante und unterhaltsame Weise gibt sie ihr Wissen nun in Buchform weiter. Dabei kommt es ihr vor allem auf eine glaubwürdige Darstellung der Entwicklung Elisabeths vom schüchternen Mädel aus der bayerischen Provinz zur strahlenden Kaiserin an: Zunehmend befreit sich die junge Frau von der rigiden Etikette des Wiener Hofes, sie emanzipiert sich von ihrer Rolle als schmückendes Attribut des Kaisers und als Garantin der Thronfolge. Sisis Schönheit ist bekannt, weniger bekannt ist vielleicht, welchen Kult sie selbst um ihr Aussehen betrieben hat. Und wie willkommen ihr auch die Bewunderung der Männerwelt war ... Was alles Wilma Pfeiffer von ihrer Gewährsfrau erfahren hat und hier weitererzählt – lassen Sie sich überraschen. Als echter Sisi-Fan werden Sie dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen! | die-wilde-kaiserin | Die wilde Kaiserin | Sisi in Geschichten und Anekdoten | /uploads/produkt/die-wilde-kaiserin/die-wilde-kaiserin-default-2022-12-19-113337.jpg | 14.90 | 298 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-503-6 | 2. Auflage 2018 | ||||||||||||||||
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Wollen Sie wissen, was in einem Riahmillekiewe angerührt wird? Oder interessiert es Sie, wo ein Haislschleicha herumschleicht? Der Band beruht erneut auf der seit dem Frühjahr 2013 im Münchner Merkur und im Oberbayerischen Volksblatt erscheinenden kleinen Sprachserie „Unser bairisches Wort". Die erfrischend unterhaltsamen Texte der vielgelesenen Serie liegen damit gesammelt vor – von einem (Für-)Sprecher der bairischen Mundart den Freunden derselben ans Herz gelegt. |
Ohrwuzler und Zeiserlwagen | Wollen Sie wissen, was in einem Riahmillekiewe angerührt wird? Oder interessiert es Sie, wo ein Haislschleicha herumschleicht? Dann sollten Sie die Erläuterungen lesen, die Norbert Göttler dazu für Sie aufgeschrieben hat. Nach dem Erfolg seines Büchleins "Irxenschmoiz und Wedahex" legt er nun weitere Sprachbetrachtungen nach. Wieder hat er nach alten Worten geforscht, die in Bayern noch gebräuchlich sind – obwohl sie vielleicht nur mehr von den Eltern oder gar den Großeltern in den Mund genommen werden. Doch der Dialekt, die heimatliche Sprache, ist ein Stück Heimat. Und in Zeiten der Globalisierung und der allgemeinen Mobilität erscheint es immer wichtiger sich zu vergegenwärtigen, wo die eigenen Wurzeln sind. Der Band beruht erneut auf der seit dem Frühjahr 2013 im Münchner Merkur und im Oberbayerischen Volksblatt erscheinenden kleinen Sprachserie „Unser bairisches Wort". Die erfrischend unterhaltsamen Texte der vielgelesenen Serie liegen damit gesammelt vor – von einem (Für-)Sprecher der bairischen Mundart den Freunden derselben ans Herz gelegt. | ohrwuzler-und-zeiserlwagen | Ohrwuzler und Zeiserlwagen | Alte bairische Worte, wiederentdeckt und erklärt von Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler | /uploads/produkt/ohrwuzler-und-zeiserlwagen/ohrwuzler-und-zeiserlwagen-default-2022-12-19-114612.jpg | 11.90 | 189 | 11 x 19 | 978-3-89251-465-7 | 1. Auflage | ||||||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint Mitte Oktober 2026 | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern-landkreis-kelheim/von-hexen-geistern-und-verbrechern-landkreis-kelheim-pressphoto-2026-05-15-105757.jpg | Heimat |
Unheimlich, im Nebel zu wandern – an vielen Orten im Landkreis Kelheim ist Geschichte, sind Geschichten gänsehautnah zu erleben. Die Kelheimer Autorin Eva Honold hat sich auf eine Rundtour von Bad Abbach über Kelheim bis Mainburg, von Riedenburg bis Abensberg begeben und nimmt die Leserschaft mit auf eine schauerliche Reise: Schreckliche Hexenverfolgungen in Abensberg, spukende Templerbrüder bei Riedenburg, ein kopfloser Königsmörder in Oberndorf, Druiden in der Tropfsteinhöhle, ein Attentat in Kelheim und eine Mordserie in der Hallertau – das ist wahrlich Lesestoff mit Gruselfaktor! Und mit persönlicher Note: Bei ihren Recherchen hat Honold oftmals Ortskundige getroffen, die von sonderbaren Erlebnissen zu berichten wussten … Begleitet werden die Geschichten von schaurig-schönen Bildern des Fotografen Ralf Stein. |
Von Hexen, Geistern und Verbrechern – die unheimlichsten Orte im Landkreis Kelheim | Verbrechen, Ausflüge, True Crime, Bayern, Niederbayern, Historische Kriminalfälle, Mainburg, Fotografie, Reiseführer, Legenden, Unheimliche Orte, Freizeit, Geschichte, Lost Places Niederbayern, Historisch, Stadtführer, Mystery, Krimi, Sagen, Ausflugsführer, Gruselgeschichten, Sagen, Riedenburg, Abensberg, Hexenverfolgung, Tempelbrüder, Tropfsteinhöhle, Druiden, Hallertau | Unheimlich, im Nebel zu wandern – an vielen Orten im Landkreis Kelheim ist Geschichte, sind Geschichten gänsehautnah zu erleben. Die Kelheimer Autorin Eva Honold hat sich auf eine Rundtour von Bad Abbach über Kelheim bis Mainburg, von Riedenburg bis Abensberg begeben und nimmt die Leserschaft mit auf eine schauerliche Reise: Schreckliche Hexenverfolgungen in Abensberg, spukende Templerbrüder bei Riedenburg, ein kopfloser Königsmörder in Oberndorf, Druiden in der Tropfsteinhöhle, ein Attentat in Kelheim und eine Mordserie in der Hallertau – das ist wahrlich Lesestoff mit Gruselfaktor! Und mit persönlicher Note: Bei ihren Recherchen hat Honold oftmals Ortskundige getroffen, die von sonderbaren Erlebnissen zu berichten wussten …Begleitet werden die Geschichten von schaurig-schönen Bildern des Fotografen Ralf Stein. | von-hexen-geistern-und-verbrechern-landkreis-kelheim | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Landkreis Kelheim | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – die unheimlichsten Orte im Landkreis Kelheim | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern-landkreis-kelheim/von-hexen-geistern-und-verbrechern-landkreis-kelheim-default-2026-05-15-105757.jpg | 19.90 | 0 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-451-3 | 1. Auflage 2026 |
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